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SUMMARY:Time To Shine // 11. Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nLudwig van Beethoven  (1770–1827)\nKlavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 (1807)\n\n\nBéla Bartók  (1881–1945)\nKonzert für Orchester (1944)\n\n\n\nBesetzung\n\nDelyana Lazarova \nDirigat \nMarc-André Hamelin \nKlavier \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHier treffen zwei Ausnahmemusiker:innen aufeinander: Delyana Lazarova\, Geigerin und als Dirigentin eine echte Senkrechtstarterin am Pult\, und Marc-André Hamelin\, ein Pianist\, der zur Weltspitze gehört und sich den Bremer Philharmonikern eng verbunden fühlt. Das ist eine perfekte Kombination für Beethovens bahnbrechendes viertes Klavierkonzert. Solist und Orchester sind hier enger miteinander verwebt als jemals zuvor. Beethoven erweist sich damit einmal mehr als mutiger Innovator\, der seiner Zeit voraus ist – und auch heute noch up to date ist. Auch Bartóks Konzert für Orchester stellt manche Konvention auf den Kopf: Hier ist das ganze Orchester der Solist. Eine Herausforderung? Sicherlich. Aber die Bremer Philharmoniker sind dafür bereit\, jede und jeder einzelne. Bartók überlässt ihnen die Bühne – in einem Werk\, das Virtuosität und Einfallsreichtum auf die Spitze treibt. \n\nKonzerteinführunge 30 min vor Konzertbeginn im kleinen Saal der Glocke.
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SUMMARY:Paradiesische Mysterien //10.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nWolfgang Amadeus Mozart  (1756–1791)\nSymphonie Nr. 25 g-Moll KV 183 (1773)\n\n\nGustav Mahler  (1860–1911)\nSymphonie Nr. 4 G-Dur (1900)\n\n\n\nBesetzung\n\nTabita Berglund \nDirigat \nErika Baikoff \nSopran \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie ist kühn\, durchdacht\, voller dramaturgischer Wucht: Mozarts g-Moll-Symphonie\, ein Geniestreich. Komponiert mit gerade einmal 17 Jahren ist sie alles andere als ein bloßes Jugendwerk. Sie ist einzigartig – und unergründlich. „Nah kommen wir Mozart nicht“\, ahnte schon der Schriftsteller und Mozart-Experte Wolfgang Hildesheimer. Ein anderes Mysterium ist Gustav Mahler. Seine vierte Symphonie ist eine Klangvision des Paradieses. Mahler selbst sprach von „Erfahrenem und Erlittenem\, Wahrheit und Dichtung in Tönen“. Die Kritik zerriss das Werk\, aber Mahler blieb unbeirrbar\, immer auf der Suche nach der großen symphonischen Erlösung. Zwei außergewöhnliche Musikerinnen lassen Mahlers Vision vom „himmlischen Leben“ Realität werden: Erika Baikoff\, eine der erfolgreichsten jungen Stimmen ihrer Generation\, und Tabita Berglund\, eine Dirigentin mit klarer Handschrift und großem Gespür für musikalische Tiefen. Das wird visionär! \nKonzerteinführung 30 min vor Konzertbeginn im kleinen Saal der Glocke.
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SUMMARY:Skandinavische Romanze // 5. 5nachsechs - Afterwork-Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nJean Sibelius  (1865–1957)\nEn Saga op. 9\n\n\nJohan Svendsen  (1840–1911)\nRomanze für Violine G-Dur op. 26\n\n\nGeirr Tveitt  (1908–1981)\nHundred Hardanger Tunes op. 151\n\n\nJohan Svendsen  (1840–1911)\nNorwegische Rhapsodie Nr. 3 op. 23\n\n\n\nBesetzung\n\nJulie Røssland \nDirigat und Moderation \nJacques Forestier \nVioline \n\n\n\n\n\nErleben Sie eine gute Stunde Musik und MOderation\, ohne Pause\, kurzweilig\, zwanglos\, auf höchstem Niveau. Die Afterwork-Konzerte der Bremer PHilharmoniker bieten großes Orcheser und einlebendiges und abwechslungsreiches Programm mit interessanten und überraschenden Extras.
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SUMMARY:Lovestories // 9.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nSergej Prokofjev  (1891–1953)\nRomeo und Julia Suite op. 64 (1938)\n\n\nLeonard Bernstein  (1918–1990)\nSymphonic Dances aus West Side Story (1960)\n\n\nSergej Rachmaninov  (1873–1943)\nKlavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 (1901)\n\n\n\nBesetzung\n\nMarko Letonja \nDirigat \nBenjamin Grosvenor \nKlavier \n\n\n\n\n\n\n\n\nIkonische Paare – tragische Schicksale: Liebe ist noch lange keine Garantie für ein Happy End\, das zeigen Paare wie Romeo und Julia oder Tony und Maria aus der West Side Story. Sergej Prokofjev und Leonard Bernstein haben mit ihren Kompositionen hierzu zwei Meisterwerke mit Kultstatus geschaffen. Marko Letonja bringt diese hochdramatischen Liebesgeschichten auf die Bühne – als pure\, mitreißende Musik. Oft genug gibt es Dramen aber auch hinter den Kulissen: Sergej Rachmaninovs zweites Klavierkonzert etwa wäre um ein Haar nie entstanden. Selbstzweifel und Depressionen plagten den Komponisten\, er war blockiert. Erst eine Therapie brachte ihn zurück zur Musik\, zurück zu sich selbst. Das Konzert war ein triumphales Comeback\, voller Emotionen und Tiefe. Als Dank widmete Rachmaninov es seinem Arzt. Es ist ein musikalisches Denkmal für die Kraft\, die es braucht\, um immer wieder aufzustehen. \n\nKonzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn im kleinen Saal der Glocke.
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DESCRIPTION:Werke von\n\nGioacchino Rossini  (1792–1868)\nOuvertüre zur Oper La scala di seta (1812)\n\n\nNino Rota  (1911–1979)\nKonzert für Fagott und Orchester (1974/1977)\n\n\nBruno Maderna  (1920–1973)\nGiardino religioso für kleines Orchester (1972)\n\n\nJoseph Haydn  (1732–1809)\nSymphonie Nr. 94 G-Dur Hob. I:94 „Mit dem Paukenschlag“ (1792)\n\n\n\nBesetzung\n\nSophie Dervaux \nFagott \nPaweł Kapuła \nDirigat \n\n\n\n\n\n\n\n\nLiebeswirren\, Täuschungen\, Doppelmoral: Rossini entfacht in der quirligen Ouvertüre seiner Oper La scala di seta ein temporeiches Feuerwerk. Aufregend wird es in Bruno Madernas Giardino religioso. Hier gibt es keine festen Abläufe\, Musiker:innen und Dirigent entscheiden in Echtzeit\, wohin die Reise geht. Klingt chaotisch\, ist aber raffiniert gemacht! Das Ergebnis ist ein ganz besonderer Konzertmoment. Nicht minder spannend ist Nino Rotas Fagottkonzert\, gespielt von Sophie Dervaux\, der Solofagottistin der Wiener Philharmoniker. Rota war viel mehr als „nur“ ein Filmmusik-Genie. Neben zehn Opern komponierte er zahlreiche andere Werke – und eben dieses charmante\, lebensfrohe Konzert. Haydns vor Witz und Erfindungsreichtum nur so sprühende Symphonie „Mit dem Paukenschlag“ ist ein weiterer Höhepunkt eines Programms\, das ebenso ungewöhnlich wie kurzweilig zu werden verspricht. \n\nEinführung 30 MInuten vor KOnzertbeginn im kleinen Saal der Glocke.
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SUMMARY:Best of famous Musicals - Die Musical-Hits unserer Zeit in der Glocke
DESCRIPTION:Best of famous Musicals – Die Musical-Hits unserer Zeit\nEine Original London Produktion mit großartigen Solisten und Musikern. \nBest of Famous Musicals begeistert mit einer großartigen Sammlung von Musical-Hits\, präsentiert die erfolgreichsten Highlights und garantiert zwei Stunden voller Energie und großartiger Emotionen. \nIn der Londoner Originalproduktion treten herausragende Solisten auf\, begleitet von einer Live-Band\, Tänzern und einem LED-Bühnenbild. Diese großartige Inszenierung verspricht erstklassige Unterhaltung für alle Musical Fans. \nDie Show enthält die besten Highlights aus den gefeierten aktuellen Broadway- und Westend-Hits. Besonders hervorzuheben ist das neue Jukebox-Musical Moulin Rouge\, das derzeit weltweit große Erfolge feiert und bereits zehn Tony Awards am Broadway gewonnen hat. Mit bekannten Hits wie „Elephant Love Medley“\, „Sympathy for the Duke“ und „Crazy Rolling“ vereint diese Produktion weltberühmte Erfolge in einem aufregenden Programm. \nAuch die mitreißenden Lieder aus Rock of Ages und Footloose sorgen für Stimmung und lassen das Publikum die mitreißenden Beats der Rockmusik erleben. Zusätzlich werden die kraftvollen und emotionalen Songs aus Wicked präsentiert\, die die faszinierende Geschichte von Elphaba und Glinda zum Leben erwecken. \nCopyright Text & Bild: Highlight Concerts
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SUMMARY:Lars Danielsson Group »Liberetto V« in der Glocke
DESCRIPTION:GLOCKE JAZZnights\nLars Danielssons Markenzeichen ist sein singender\, warmer\, melodischer\, hochkultivierter Ton\, den man in Sekunden erkennt. Mit seinem außergewöhnlichen Gespür für Melodien\, das er während seiner klassischen Cello-Ausbildung entwickelte\, hat der schwedische Bassist schon mehrfach in der Glocke begeistert: mit seiner eigenen Group\, mit 4 Wheel Drive oder mit Nils Landgren. Gerade sein eigenes Quartett\, das in dieser Konstellation seit 10 Jahren zusammenspielt\, funktioniert mit seinem bestechenden Ensemblespiel wie ein fein ineinandergreifendes Räderwerk. Spielerisch formen sich so farbenreiche Klänge zu raffinierten Kompositionen\, die in ihrer skandinavischen Prägung durch die improvisatorische Freiheit des Jazz immer wieder mit Motiven aus dem Orient\, dem Mittelmeerraum oder der Karibik verwoben werden – raumgreifend\, lyrisch und atmosphärisch ungemein dicht! \nCopyright Text Glocke\, Bild: Lars Danielsson Group
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CATEGORIES:Musical,Rock / Pop / Jazz / Country
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SUMMARY:Game of Thrones & House of the Dragon in der Glocke
DESCRIPTION:Game of Thrones & House of the Dragon – Das Konzert\nGroßes Orchester\, Solisten und Sänger der Cinema Festival Symphonics \nDie packenden Geschichten und legendären Charaktere der beliebten Fantasy-Serien „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“ werden musikalisch bei diesem Konzert zum Leben erweckt. \nMit über 150 Aufführungen in vier Ländern und Tausenden von Zuschauern hat sich die erfolgreiche Konzertreihe „Game of Thrones – The Concert Show“ bereits als äußerst populär erwiesen. Jetzt\, in Kombination mit der Nachfolgeserie „House of the Dragon“\, entfaltet sich ein weiteres einzigartiges Showerlebnis. \nCopyright Text & Bild: Highlight Concerts
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SUMMARY:Zwischen Harmonie und Chaos // 7.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nGioacchino Rossini  (1792–1868)\nOuvertüre zur Oper La scala di seta (1812)\n\n\nNino Rota  (1911–1979)\nKonzert für Fagott und Orchester (1974/1977)\n\n\nBruno Maderna  (1920–1973)\nGiardino religioso für kleines Orchester (1972)\n\n\nJoseph Haydn  (1732–1809)\nSymphonie Nr. 94 G-Dur Hob. I:94 „Mit dem Paukenschlag“ (1792)\n\n\n\nBesetzung\n\nAntonino Fogliani \nDirigat \nSophie Dervaux \nFagott \n\n\n\n\n\n\n\n\nLiebeswirren\, Täuschungen\, Doppelmoral: Rossini entfacht in der quirligen Ouvertüre seiner Oper La scala di seta ein temporeiches Feuerwerk. Das kann kaum einer temperamentvoller servieren als ein stilsicherer Dirigent wie Antonino Fogliani. Aufregend wird es in Bruno Madernas Giardino religioso. Hier gibt es keine festen Abläufe\, Musiker:innen und Dirigent entscheiden in Echtzeit\, wohin die Reise geht. Klingt chaotisch\, ist aber raffiniert gemacht! Das Ergebnis ist ein ganz besonderer Konzertmoment. Nicht minder spannend ist Nino Rotas Fagottkonzert\, gespielt von Sophie Dervaux\, der Solofagottistin der Wiener Philharmoniker. Rota war viel mehr als „nur“ ein Filmmusik-Genie. Neben zehn Opern komponierte er zahlreiche andere Werke – und eben dieses charmante\, lebensfrohe Konzert. Haydns vor Witz und Erfindungsreichtum nur so sprühende Symphonie „Mit dem Paukenschlag“ ist ein weiterer Höhepunkt eines Programms\, das ebenso ungewöhnlich wie kurzweilig zu werden verspricht. \n\nDie Konzerteinführung beginnt 30 Minuten vor dem Konzert.
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SUMMARY:Zwischen Harmonie und Chaos // 7.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nGioacchino Rossini  (1792–1868)\nOuvertüre zur Oper La scala di seta (1812)\n\n\nNino Rota  (1911–1979)\nKonzert für Fagott und Orchester (1974/1977)\n\n\nBruno Maderna  (1920–1973)\nGiardino religioso für kleines Orchester (1972)\n\n\nJoseph Haydn  (1732–1809)\nSymphonie Nr. 94 G-Dur Hob. I:94 „Mit dem Paukenschlag“ (1792)\n\n\n\nBesetzung\n\nAntonino Fogliani \nDirigat \nSophie Dervaux \nFagott \n\n\n\n\n\n\n\n\nLiebeswirren\, Täuschungen\, Doppelmoral: Rossini entfacht in der quirligen Ouvertüre seiner Oper La scala di seta ein temporeiches Feuerwerk. Das kann kaum einer temperamentvoller servieren als ein stilsicherer Dirigent wie Antonino Fogliani. Aufregend wird es in Bruno Madernas Giardino religioso. Hier gibt es keine festen Abläufe\, Musiker:innen und Dirigent entscheiden in Echtzeit\, wohin die Reise geht. Klingt chaotisch\, ist aber raffiniert gemacht! Das Ergebnis ist ein ganz besonderer Konzertmoment. Nicht minder spannend ist Nino Rotas Fagottkonzert\, gespielt von Sophie Dervaux\, der Solofagottistin der Wiener Philharmoniker. Rota war viel mehr als „nur“ ein Filmmusik-Genie. Neben zehn Opern komponierte er zahlreiche andere Werke – und eben dieses charmante\, lebensfrohe Konzert. Haydns vor Witz und Erfindungsreichtum nur so sprühende Symphonie „Mit dem Paukenschlag“ ist ein weiterer Höhepunkt eines Programms\, das ebenso ungewöhnlich wie kurzweilig zu werden verspricht. \n\nDie Konzerteinführung beginnt 30 Minuten vor dem Konzert.
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SUMMARY:Die Seele der Natur // 6. Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nKonstantia Gourzi  (*1962)\nMessage between Trees (2020)\n\n\nKonstantia Gourzi  (*1962)\nIshaón\, The Angel in the Golden Garden\, Konzert für Viola und Orchester\n\n\nAntonín Dvořák  (1841–1904)\nSymphonie Nr. 8 G-Dur op. 88\n\n\n\nBesetzung\n\nJonathan Bloxham \nDirigat \nNils Mönkemeyer \nViola \n\n\n\n\n\n\n\n\nSommer 1889. Antonín Dvořák entflieht dem Trubel der Konzertsaison und zieht sich ins ländliche Vysoká zurück. Hier erwarten ihn Natur\, Idylle und Ruhe. Von dieser Umgebung inspiriert\, schreibt er in kürzester Zeit seine achte Symphonie – farbenreich\, voller Frische und Energie. Auch in Konstantia Gourzis Message between Trees spielt die Natur eine große Rolle. „Ich habe Bäume lieben gelernt“\, schreibt die 2023 mit dem Opus Klassik ausgezeichnete Komponistin. Sie habe ihr Wohltun gespürt und eine Sehnsucht\, sie zu umarmen. Hier wird die Natur zum Klang\, zur Botschaft. Ihr  Bratschenkonzert Ishaón\, The Angel in the Golden Garden wurde aus einer spirituellen Erfahrung heraus geboren. Es ist Teil einer Werkreihe\, die Engeln gewidmet ist. Wer könnte diese Uraufführung besser aus der Taufe heben als Nils Mönkemeyer? Der Weltklasse-Bratschist ist ein Grenzgänger und leidenschaftlicher Botschafter seines Instruments. Bühne frei für Klang\, Natur und Visionen. \n\nDie Konzerteinführung beginnt 30 Minuten vor dem Konzert.
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SUMMARY:Tradition mit Twist// 5.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nIgor Strawinsky  (1882–1971)\nPulcinella Suite (1920)\n\n\nJoseph Haydn  (1732–1809)\nTrompetenkonzert Es-Dur Hob. Vlle:1 (1800)\n\n\nJohannes Brahms  (1833­–1897)\nSymphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883)\n\n\n\nBesetzung\n\nMarko Letonja \nDirigat \nRoman Lemmel \nTrompete \n\n\n\n\n\n\n\n\nIgor Strawinsky war ein musikalisches Chamäleon: radikaler Avantgardist\, neugieriger Neoklassiker\, später sogar Verfechter der Zwölftonmusik. Stillstand? Fehlanzeige! Pulcinella\, das Ballett aus seiner neoklassischen Phase\, basiert auf Musik von Giovanni Battista Pergolesi. Strawinsky aber wäre nicht Strawinsky\, wenn er nicht aus Barockzitaten eine moderne Klangwelt erschaffen hätte. Das Ergebnis ist ein Klassiker der Moderne. Ein Klassiker der „echten“ Klassik ist Joseph Haydn. Sein Trompetenkonzert in Es-Dur ist ein Geniestreich: verspielt\, virtuos und voll raffinierter Überraschungen. Er wusste genau\, wie er sein Publikum packt – und wie er seine Solisten fordert\, in diesem Fall Roman Lemmel\, Solotrompeter der Bremer Philharmoniker. Und natürlich Brahms: Der ist immer ein Klassiker – wenn auch nicht im stilistischen Sinn. Von seiner dritten Symphonie war Clara Schumann hingerissen: „Welch ein Werk\, welche Poesie! Jeder Satz ein Juwel\, jede Note aus einem Guss.“ \n\nDie Einführung beginnt 30 Minuten vor dem Konzert.
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SUMMARY:Pater Brown – Ein Live Hörspiel mit Antoine Monot\, Wanja Mues und Marvelin in der Glocke
DESCRIPTION:Spannende Krimis als mitreißendes Live-Hörspiel \nMit Wanja Mues\, Antoine Monot und Beatboxer Marvelin ab Herbst 2025 auf Tour \nMünchen – Zwei Stars\, Millionen Fans und eine Kultfigur: Antoine Monot („Behringer und die Toten“\, „Ein Fall für zwei“) und Wanja Mues („Ein Fall für zwei“) bringen ab Herbst 2025 das Live-Hörspiel „Pater Brown“ auf die Bühne. Verstärkt werden sie von Marvelin\, einem der gefragtesten Beatboxer im deutschsprachigen Raum\, der die komplette Geräusch- und Klangwelt live vor den Augen des Publikums erschafft. \nStatt trockener Literatur erwartet die Zuschauer:innen spannende Krimis voller Wendungen\, ein Abend zum Miträtseln – mit einem Sounddesign\, das es so noch nicht gegeben hat. Von Kirchenglocken und Schmiedefeuer bis zu düsteren Windböen und Stimmengewirr: Marvelin verwandelt allein mit seiner Stimme die Bühne in eine ganze Welt. \nZum Auftakt stehen zwei packende Fälle auf dem Programm: \n\n„Das blaue Kreuz“ – ein raffiniertes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Pater Brown\, dem Meisterdieb Flambeau und einem brillanten Detektiv.\n„Die fallenden Brüder“ – ein düsteres Familiendrama um Schuld\, Hochmut und ein tödliches Geheimnis.\n\n„Wir wollten Chestertons Fälle als das erlebbar machen\, was sie sind: spannende Krimis\, die zum Miträtseln einladen – nahbar\, modern und mit einem Sound\, der unter die Haut geht“\, sagt Wanja Mues. Die Buchfassungen haben Stefanie Sick (auch Produktionsleitung) und Antoine Monot erstellt\, die künstlerische Leitung bei der Gestaltung des Abends haben alle drei\, Antoine Monot\, Wanja Mues & Stefanie Sick. Letztere ist auch für die Produktion zuständig. \n„Das Publikum erlebt uns diesmal nicht im Fernsehen\, sondern hautnah: als Pater Brown und Erzähler live auf der Bühne. Ein einzigartiger Abend für alle\, die Lust haben\, mitzufiebern und mitzuraten“\, ergänzt Antoine Monot. \nZwei Publikumslieblinge live erleben \nSeit über zwölf Jahren begeistern Wanja Mues und Antoine Monot im ZDF-Krimi-Dauerbrenner „Ein Fall für zwei“ im Schnitt 4\,5 Millionen Zuschauer:innen pro Folge. Noch bis zum 17. Oktober 2025 laufen jeden Freitag um 20:15 Uhr im ZDF neue Episoden.\nJetzt gibt es die seltene Gelegenheit\, das Duo außerhalb des Bildschirms live und hautnah auf der Bühne zu erleben. \nEine Kultfigur mit Geschichte \nDie Figur des Pater Brown wurde schon durch Heinz Rühmann (Kino\, 1960–1968) und Ottfried Fischer (ARD-Serie\, 2003–2014) einem Millionenpublikum bekannt. Mit Monot\, Mues und Marvelin wird die Reihe nun als modernes Live-Hörspiel neu inszeniert – spannend\, interaktiv und zeitgemäß. \nCopyright Text & Bild: © Konzertbüro Augsburg
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SUMMARY:Enigma - who is who // 3. 5nachsechs Afterwork - Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nEdward Elgar  (1857–1934)\nEnigma-Variationen (1899)\n\n\n\nBesetzung\n\nFinnegan Downie Dear \nDirigat und Moderation \n\n\n\n\n\nErleben Sie eine gute Stunde Musik und Moderation\, ohne Pause\, kurzweilig\, zwanglos auf höchstem Niveau. Die Afterwork-Konzerte der Bremer Philharmoniker bieten großes Orchester und ein lebendiges und abwechslungsreiches Programm mit interessanten und überraschenden Extras.
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SUMMARY:Verehrt und Verewigt // 4. Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nMaurice Ravel  (1875–1937)\nLe Tombeau de Couperin – Suite d’Orchestre (1919)\n\n\nJohannes Brahms  (1833­–1897)\nViolinkonzert D-Dur op. 77 (1879)\n\n\nEdward Elgar  (1857–1934)\nEnigma-Variationen (1899)\n\n\n\nBesetzung\n\nFinnegan Downie Dear \nDirigat \nHana Chang \nVioline \n\n\n\n\n\n\n\n\n1879 – 1899 – 1919: Drei Kompositionen aus drei Epochen\, exakt 20 Jahre voneinander entfernt. Doch nicht nur das verbindet sie. Alle sind eng mit ganz bestimmten Personen verknüpft. Maurice Ravel setzt mit Le Tombeau de Couperin einem der größten Komponisten des französischen Barocks ein musikalisches Denkmal – François Couperin. Edward Elgar portraitiert in seinen Enigma-Variationen Freunde und Wegbegleiter. Wer sich aber hinter den musikalischen Charakterstudien verbirgt\, darum machte er lange ein Rätsel. Das ist längst gelüftet\, der Zauber aber bleibt. Und Brahms’ einziges Violinkonzert wäre ohne Joseph Joachim undenkbar. Der Star-Geiger beriet Brahms nicht nur\, er rang mit ihm um jede Note. Das Ergebnis: eines der populärsten Werke der Violinliteratur. Am Pult steht mit Finnegan Downie Dear eines der verheißungsvollsten Dirigiertalente der internationalen Szene\, und den Namen der Geigerin Hana Chang sollte man sich ebenfalls merken. Da spielt die Zukunftsmusik. Und sie klingt spektakulär.
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DESCRIPTION:Werke von\n\nMaurice Ravel  (1875–1937)\nLe Tombeau de Couperin – Suite d’Orchestre (1919)\n\n\nJohannes Brahms  (1833­–1897)\nViolinkonzert D-Dur op. 77 (1879)\n\n\nEdward Elgar  (1857–1934)\nEnigma-Variationen (1899)\n\n\n\nBesetzung\n\nFinnegan Downie Dear \nDirigat \nHana Chang \nVioline \n\n\n\n\n\n\n\n\n1879 – 1899 – 1919: Drei Kompositionen aus drei Epochen\, exakt 20 Jahre voneinander entfernt. Doch nicht nur das verbindet sie. Alle sind eng mit ganz bestimmten Personen verknüpft. Maurice Ravel setzt mit Le Tombeau de Couperin einem der größten Komponisten des französischen Barocks ein musikalisches Denkmal – François Couperin. Edward Elgar portraitiert in seinen Enigma-Variationen Freunde und Wegbegleiter. Wer sich aber hinter den musikalischen Charakterstudien verbirgt\, darum machte er lange ein Rätsel. Das ist längst gelüftet\, der Zauber aber bleibt. Und Brahms’ einziges Violinkonzert wäre ohne Joseph Joachim undenkbar. Der Star-Geiger beriet Brahms nicht nur\, er rang mit ihm um jede Note. Das Ergebnis: eines der populärsten Werke der Violinliteratur. Am Pult steht mit Finnegan Downie Dear eines der verheißungsvollsten Dirigiertalente der internationalen Szene\, und den Namen der Geigerin Hana Chang sollte man sich ebenfalls merken. Da spielt die Zukunftsmusik. Und sie klingt spektakulär.
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DESCRIPTION:Werke von\n\nMaurice Ravel  (1875–1937)\nLe Tombeau de Couperin – Suite d’Orchestre (1919)\n\n\nJohannes Brahms  (1833­–1897)\nViolinkonzert D-Dur op. 77 (1879)\n\n\nEdward Elgar  (1857–1934)\nEnigma-Variationen (1899)\n\n\n\nBesetzung\n\nFinnegan Downie Dear \nDirigat \nHana Chang \nVioline \n\n\n\n\n\n\n\n\n1879 – 1899 – 1919: Drei Kompositionen aus drei Epochen\, exakt 20 Jahre voneinander entfernt. Doch nicht nur das verbindet sie. Alle sind eng mit ganz bestimmten Personen verknüpft. Maurice Ravel setzt mit Le Tombeau de Couperin einem der größten Komponisten des französischen Barocks ein musikalisches Denkmal – François Couperin. Edward Elgar portraitiert in seinen Enigma-Variationen Freunde und Wegbegleiter. Wer sich aber hinter den musikalischen Charakterstudien verbirgt\, darum machte er lange ein Rätsel. Das ist längst gelüftet\, der Zauber aber bleibt. Und Brahms’ einziges Violinkonzert wäre ohne Joseph Joachim undenkbar. Der Star-Geiger beriet Brahms nicht nur\, er rang mit ihm um jede Note. Das Ergebnis: eines der populärsten Werke der Violinliteratur. Am Pult steht mit Finnegan Downie Dear eines der verheißungsvollsten Dirigiertalente der internationalen Szene\, und den Namen der Geigerin Hana Chang sollte man sich ebenfalls merken. Da spielt die Zukunftsmusik. Und sie klingt spektakulär.
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SUMMARY:Von Freibeutern und  Freiheitskämpfern // 3.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nAaron Copland  (1900–1990)\nFanfare for the Common Man (1942)\n\n\nErich Wolfgang Korngold  (1897–1957)\nThe Sea Hawk Suite (1940)\n\n\nAaron Copland  (1900–1990)\nBilly the Kid (1938)\n\n\nJean Sibelius  (1865–1957)\nSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)\n\n\n\nBesetzung\n\nJonathan Stockhammer \nDirigat \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie ist ein ikonisch gewordenes Meisterwerk: Aaron Coplands legendäre Fanfare for the Common Man. Diese Musik verspricht Gänsehaut pur. Zusammen mit der Ballettmusik zu Billy the Kid steht sie für den Klang Amerikas – endlose Weiten\, ungebrochener Abenteuergeist\, ein Pathos\, das bis heute nachhallt. Echte Abenteuer bietet Erich Wolfgang Korngolds Suite aus The Sea Hawk. Hollywood war Korngolds neue Heimat und Filmmusik seine künstlerische Rettung. Mit Korngolds üppigem Orchesterklang als Kino für die Ohren verspricht der epische Soundtrack zu The Sea Hawk Dramatik pur. Und Sibelius? Er gilt als Inbegriff des nordischen Klangs. Kein Komponist hat Finnland musikalisch so geprägt wie er. Seine zweite Symphonie ist mehr als „nur“ Musik\, sie ist auch eine Geschichte des Protestes\, der Hoffnung\, des finnischen Freiheitskampfes. Nicht umsonst trägt sie den Beinamen „Symphonie der Unabhängigkeit“. Ein Manifest in Tönen\, gewaltig\, mutig\, zeitlos.
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SUMMARY:Von Freibeutern und  Freiheitskämpfern // 3.Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nAaron Copland  (1900–1990)\nFanfare for the Common Man (1942)\n\n\nErich Wolfgang Korngold  (1897–1957)\nThe Sea Hawk Suite (1940)\n\n\nAaron Copland  (1900–1990)\nBilly the Kid (1938)\n\n\nJean Sibelius  (1865–1957)\nSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)\n\n\n\nBesetzung\n\nJonathan Stockhammer \nDirigat \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie ist ein ikonisch gewordenes Meisterwerk: Aaron Coplands legendäre Fanfare for the Common Man. Diese Musik verspricht Gänsehaut pur. Zusammen mit der Ballettmusik zu Billy the Kid steht sie für den Klang Amerikas – endlose Weiten\, ungebrochener Abenteuergeist\, ein Pathos\, das bis heute nachhallt. Echte Abenteuer bietet Erich Wolfgang Korngolds Suite aus The Sea Hawk. Hollywood war Korngolds neue Heimat und Filmmusik seine künstlerische Rettung. Mit Korngolds üppigem Orchesterklang als Kino für die Ohren verspricht der epische Soundtrack zu The Sea Hawk Dramatik pur. Und Sibelius? Er gilt als Inbegriff des nordischen Klangs. Kein Komponist hat Finnland musikalisch so geprägt wie er. Seine zweite Symphonie ist mehr als „nur“ Musik\, sie ist auch eine Geschichte des Protestes\, der Hoffnung\, des finnischen Freiheitskampfes. Nicht umsonst trägt sie den Beinamen „Symphonie der Unabhängigkeit“. Ein Manifest in Tönen\, gewaltig\, mutig\, zeitlos.
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SUMMARY:GLOCKE Spezial »Momentum« – Ein Abend für Roger Willemsen
DESCRIPTION:Joachim Król Rezitation\nFranziska Hölscher Violine\nMartin Klett Klavier \nProgramm:\nTexte von R. Willemsen\, Musik von L. van Beethoven\, I. Strawinsky\, F. Poulenc\, C. Debussy\, J. Adams u. a. \nAls im Februar 2016 Roger Willemsen mit 60 Jahren an Krebs starb\, verstummte auf tragische Weise eine der führenden intellektuellen Stimmen Deutschlands viel zu früh. Um anlässlich seines 70. Geburtstags an den bedeutenden Publizisten und feinsinnigen Beobachter zu erinnern\, finden sich seine Freunde Joachim Król und Franziska Hölscher gemeinsam mit Martin Klett für das neue Bühnenprogramm »Momentum« zusammen. Auszüge aus Willemsens sehr persönlichem Buch über die entscheidenden Augenblicke des Lebens treten hier in einen Dialog mit Komponisten\, die in ihrer Musik von Eruptionen\, Sehnsüchten und Widersprüchen unseres Lebens erzählen. Auf diese Weise entstehen Augenblicke von atmosphärischer Intensität ganz im Sinne von Willemsen\, der so treffend gesagt hat: »Das Leben kann man nicht verlängern\, aber wir können es verdichten.« \nCopyright Text & Bild: © Emil Levy
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SUMMARY:Beethovens Federkiel // 2. 5nachsechs - Afterworkkonzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nLudwig van Beethoven  (1770–1827)\nSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (1803)\n\n\nBrett Dean  (*1961)\nTestament\n\n\n\nBesetzung\n\nMarko Letonja \nDirigat und Moderation \n\n\n\n\n\nErleben Sie eine gute Stunde Musik und Moderation\, ohne Pause\, kurzweilig\, zwanglos\, auf höchstem Niveau. Die Afterwork-Konzerte der Bremer Philharmoniker bieten großes Orchester und ein lebendiges und abwechslungsreiches Programm mit interessanten und überraschenden Extras.
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SUMMARY:Radikaler Optimismus // 2. Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nLudwig van Beethoven  (1770–1827)\nSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (1803)\n\n\nAndrea Lorenzo Scartazzini  (*1971)\nUraufführung\n\n\nJohannes Brahms  (1833­–1897)\nSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (1877)\n\n\n\nBesetzung\n\nMarko Letonja \nDirigat \n\n\n\n\n\n\n\n\nZu ihrem Zweihundertsten gönnen sich die Bremer Philharmoniker zwei Mal die Zweite – und zwar von Beethoven und von Brahms. Das Jubiläumskonzert zur Feier des 200. Geburtstags bietet mit Beethovens zweiter Symphonie nicht nur ein Werk\, das im November 1825 auf dem Programm des ersten Konzertes des neugegründeten Orchesters stand\, sondern setzt ein kraftvolles\, optimistisches Statement\, voller Energie und Hoffnung. Damit beginnt ein musikalischer Neustart\, ein Abend\, der Vergangenheit und Zukunft in einem Atemzug vereint. Ein Werk voller Eindringlichkeit und Zuversicht ist auch Brahms’ Zweite. Von Publikum und Kritik wurde sie gefeiert\, doch führte Brahms seine Freunde vorab mit erratischen Andeutungen in die Irre. Sie sei „so melancholisch\, dass Sie es nicht aushalten!“ schrieb er augenzwinkernd und überraschte sie anschließend mit einem zukunftsweisenden Werk. Frisch\, radikal und unerwartet verspricht eine Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzini zu werden. Einer der angesagtesten Komponisten unserer Tage verbindet die symphonische Tradition mit dem musikalischen Sound unserer Zeit und schreibt exklusiv zum Jubiläum ein neues Werk für die Bremer Philharmoniker.
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SUMMARY:GLOCKE JAZZnights // Tingvall Trio
DESCRIPTION:Das Tingvall Trio – was für eine Erfolgsgeschichte! 2003 in Hamburg gegründet\, gehört es in seiner gleich gebliebenen Besetzung zu den erfolgreichsten deutschen Formationen mit mehreren ECHO Jazz Preisen\, Jazz Awards in Gold sowie einer ganzen Serie von Nr.-1-Jazz-Charts-Alben. Seit Beginn an entsteht das ganz eigene Ausdrucksspektrum des Trios aus den unterschiedlichen Herkunftsländern seiner Mitglieder: Pianist und Komponist Martin Tingvall kommt aus Schweden\, Bassist Omar Rodriguez Calvo aus Kuba und Schlagzeuger Jürgen Spiegel aus Deutschland (und zwar aus Bremen!). Und so werden die Kompositionen von Martin Tingvall im immer wieder sich neu befruchtenden Zusammenspiel des Trios in Proben und Konzerten bis zur finalen Reife erarbeitet. Vom wild-ausgelassenen Voranpreschen bis zum besinnlich-poetischen Innehalten\, das Tingvall Trio fesselt mit Eleganz\, Spielfreude und melodischer Finesse als eine Formation dreier auf Augenhöhe interagierender Künstler\, die sich gegenseitig zu Höchstleistungen inspirieren! \nMartin Tingvall Klavier\nOmar Rodriguez Calvo Kontrabass\nJürgen Spiegel Schlagzeug \nCopyright Text & Bild: © Steven Haberland
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SUMMARY:Auf-und-Untergang // 1. 5nachsechs Afterwork Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nCarl Nielsen  (1865–1931)\nHelios Ouvertüre op. 17\n\n\nRobert Schumann  (1810–1856)\nSymphonie Nr. 4 d-Moll op. 120\n\n\n\nBesetzung\n\nStephanie Childress \nDirigat und Moderation
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SUMMARY:Stimmen des Aufbruchs //  1. Philharmonisches Konzert
DESCRIPTION:Werke von\n\nDiana Syrse  (*1984)\nUraufführung\n\n\nRobert Schumann  (1810–1856)\nKlavierkonzert a-Moll op. 54\n\n\nJohannes Brahms  (1833­–1897)\nSymphonie Nr. 1 c-Moll op. 68\n\n\n\nBesetzung\n\nMarko Letonja \nDirigat \nDiana Syrse \nGesang \nRafał Blechacz \nKlavier \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie neue Saison startet mit einem Paukenschlag: zwei romantische Titanen und eine elektrisierende Uraufführung. Die Bremer Philharmoniker setzen damit auf einen Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Für frischen Wind sorgt die mexikanische Komponistin Diana Syrse. Von der Presse als Shootingstar gefeiert\, bringt sie eine unverwechselbare Handschrift in die zeitgenössische Musikszene. Und da sie auch eine ausgezeichnete Sängerin ist\, übernimmt sie den Solopart in ihrem eigens für die Bremer Philharmoniker geschriebenen neuen Werk gleich selbst. Hochromantisch geht es in Schumanns Klavierkonzert zu. Der Weg zu seiner Entstehung war alles andere als geradlinig\, doch das Ergebnis ist ein Meisterwerk bis zur letzten Note. Und Brahms? Mit seiner bahnbrechenden ersten Symphonie beginnt in dieser Spielzeit ein Zyklus mit allen seinen Symphonien. Die Zeichen stehen auf Aufbruch – in eine Saison voller Entdeckungen\, voller Energie\, voller Überraschungen.# \nDie Konzerteinführung beginnt 30 Minuten vor dem Konzert.
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SUMMARY:Zu neuen Ufern - Musikfest Bremen in der Glocke
DESCRIPTION:Das Chamber Orchestra of Europe (COE)\, 1981 von ehemaligen Mitgliedern des European Community Youth Orchestra gegründet\, zählt längst zu den international führenden Klangkörpern. Seit 1994 ist dieser immer noch als projektbezogenes Independant-Ensemble organisierte Klangkörper kontinuierlich beim Musikfest zu Gast\, dieses Jahr bereits zum zwölften Mal. Mit Robin Ticciati\, dem Chefdirigenten des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin\, Music Director der Glyndebourne Festival Opera und frisch ernannten Ehrenmitglied des COE\, erklingt ein Programm\, das den Reichtum der Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt. Alle auf dem Programm stehenden Komponisten hatten Tuchfühlung mit den verschiedensten musikalischen Strömungen\, agierten also durchaus stilpluralistisch\, stellten in ihren Werken von großer Ausdrucksdichte die Tonalität dennoch nie infrage. Wenn dann noch die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz bei ihrem Musikfest- Debüt mit ihrer herrlich warmen\, dabei extrem ausdrucksstarken und technisch makellos geführten Stimme Songs und Arien von Gershwin\, Weill\, Korngold oder Bernstein singt\, ist das Glück perfekt! \nProgramm:\nFranz Schreker: Kammersinfonie in einem Satz\nGeorge Gershwin: »By Strauss« und »Summertime«\nKurt Weill: »Youkali« und »Lost in the Stars«\nErich Wolfgang Korngold: »Glück\, das mir verblieb« aus »Die tote Stadt«\nLeonard Bernstein: »Somewhere« aus »West Side Story«\nIgor Strawinsky: »No Word from Tom« aus »The Rake’s Progress« und Ballettsuite »Der Feuervogel« (1945) \nChamber Orchestra of Europe\nGolda Schultz Sopran\nRobin Ticciati Dirigent \nCopyright Text: Musikfest Bremen \n\nCopyright Bild: Vittorio Greco
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